EN | Interview with founder Gerhard Möck 

The Pica success story started with our founder Gerhard Möck. We interviewed him some days ago – check out what he told us:

? We know that the Pica-Ink was the first product of Pica. How did you get the idea?

→ The idea of a pencil that is well suited for the construction work was born when we built my daughter's house. During this process I noticed that there are almost no suitable modern pencils besides carpenter pencils. This gave me the idea to design a suitable pen. A long tip protected in a metal pipe, either equipped with a lead or an ink wick. And then put these pens in a quiver cap so that the craftsmen have their hands free to work.

? It must take a lot of courage to start your own business at the beginning of 60. How did you feel about that?

→ Actually, this almost happened by itself. From the very beginning, I was convinced the idea of these new products would work. I was able to realize it quite well, as I had been working in the writing utensils industry for 26 years. A small private company, which we already had in our garage before, helped us to gain experience for self-employment.

? Pica's growth is really impressive. What was the biggest success for you personally?

→ The immediate acceptance of our first Pica-Ink by the market, or better: by the users. This product was immediately understood as a Deep Hole Marker. It solved the problem of marking spots hard to reach, such as through drilling holes.

? What are the main goals for Pica's future?

→ Our goal as Pica was and still is to develop marking solutions with the craftman’s daily work in mind. Our products should be problem solvers and at the same time durable & sustainable. I think this has succeeded with our innovative products like Deep Hole Markers or our VISOR products. Another important goal is to establish a great customer relationship through fast, uncomplicated service. We want our customers to be enthusiastic about our products and our company.

 

DE | Interview mit Gründer Gerhard Möck 

Mit unserem Firmengründer Gerhard Möck fing die Erfolgsgeschichte von Pica an. Wir haben ihn vor ein paar Tagen für euch interviewt. Hier könnt ihr lesen, was er uns so erzählt hat:

? Wie wir wissen, ist der Pica-Ink das erste Produkt von Pica gewesen. Wie kamst du zu der Idee? 

→ Die Idee, einen Stift zu bauen, der gut für die Arbeiten am Bau geeignet ist, kam, als wir das Haus meiner Tochter selbst gebaut haben. Dabei ist mir aufgefallen, dass es eigentlich neben Zimmermannsbleistiften so gut wie keine geeigneten moderneren Stifte gibt. Das brachte mich auf den Gedanken, einen geeigneten Stift zu entwerfen. Eine lange vorstehende Spitze geschützt in einem Metallrohr, entweder mit einer Mine versehen oder auch mit einem Tintendocht. Und diese Stifte dann benutzerfreundlich in einem Köcherschoner, sodass die Hände frei bleiben zum Arbeiten.

? Es muss viel Mut dazu gehören, mit Anfang 60 in die Selbstständigkeit zu starten. Wie hast du das empfunden?

→ Das hat sich eigentlich fast von selbst ergeben. Ich war von der Idee dieser neuen Produkte von Anfang an überzeugt und konnte sie auch gut realisieren, da ich seit 26 Jahren in der Schreibgerätebranche tätig war. Ein kleines privates Unternehmen, das wir vorher schon in unserer Garage hatten, half uns, Erfahrung für die Selbstständigkeit zu sammeln.

? Die Entwicklung von Pica kann sich wirklich sehen lassen. Was war für dich persönlich das größte Erfolgserlebnis?

→ Die sofortige Akzeptanz unseres ersten Pica-Ink vom Markt, oder besser von den Anwendern. Dieses Produkt wurde sofort als Tieflochmarker verstanden. Es löste das Problem, wie man schwer zugängliche Stellen markiert – wie beispielsweise durch Bohrlöcher hindurch.

Was sind die wichtigsten Ziele für Pica’s Zukunft?

→ Unser Ziel als Pica war und ist es, Kennzeichnungslösungen zu entwickeln, die die tägliche Arbeit des Handwerkers berücksichtigen. Unsere Produkte sollten Problemlöser und gleichzeitig langlebig & nachhaltig sein. Ich denke, das ist mit unseren innovativen Produkten wie Tieflochmarkern oder unseren VISOR-Produkten gut gelungen. Ein anderes wichtiges Ziel ist eine gute Kundenbeziehung aufzubauen – durch schnellen, unkomplizierten Service. Wir wollen, dass unsere Kunden von unseren Produkten und unserer Firma begeistert sind.